Ein starkes Team, ein gemeinsames Ziel

Menschen sind verschieden. Im Charakter und in ihren Fähigkeiten und das ist auch gut so. In jedem Unternehmen versammeln sich nämlich ganz unterschiedliche Persönlichkeiten, sie formen Teams und helfen sich nicht nur, sie gleichen sich auch gegenseitig aus. Das Ziel von Teambildung ist, mit den Stärken des Einen, die Schwächen des Anderen auszugleichen.
Dabei entsteht auch ein Gemeinschaftsdenken welches ein unerlässlich wichtiger Aspekt in jedem Betrieb darstellt. Kein Unternehmen dieser Welt kommt ohne seine Mitarbeiter aus, ohne den Spirit dieser Gruppe. Das macht langfristig gesehen jeden Unternehmenserfolg aus.

Gemeinsam in die gleiche Richtung zu gehen und gemeinsam etwas zu erreichen ist ein starkes Gefühl. Ein Beispiel dafür ist der Sport: Ein Teamlauf eines Unternehmens bei einem Marathon beispielsweise ist ein gemeinsames Event, es stärkt den Teamgeist, bringt Personen abseits des Arbeitsalltags zusammen, die dasselbe anstreben: Schnell in das Ziel einlaufen. Die Flottesten gleichen dabei die Langsamen aus und können so als Team gemeinsam den Sieg für das Unternehmen erlaufen.

K&U ist zum ersten Mal mit dabei, beim B2Run Freiburg, dafür gleich mit 40 Läufern, 24 Frauen und 16 Männern, die in Freiburg an den Start gegangen sind und gemeinsam für die 5,1 Kilometer antraten, gegen 6.500 Teilnehmer und 475 Unternehmen.

Die Läufer von K&U kommen aus ganz verschiedenen Unternehmensbereichen: Aus der Geschäftsleitung, aus dem Einkauf, aus dem Controlling, dem Marketing bis hin zur Produktion und auch Betriebsräte sind dabei. Und sie kommen aus ganz unterschiedlichen Gebieten wie Mannheim, Reutlingen, Neuenburg, Hilzingen oder Bexbach.

Denn neben dem Teamgeist fördert eine Teilnahme an gemeinsamen Sportevents wie dem B2Run auch die Gesundheit. Wer kennt das nicht? Nach der Arbeit am liebsten auf das Sofa? Wenn man allerdings einige Kollegen hat, die von den letzten Trainingstagen erzählen und einen mitziehen, dann fällt das wöchentliche Joggen gleich viel leichter.

Natürlich kein Zwang und wer mag auch im ruhigen Tempo, denn wir wissen ja schon lange: Dabeisein ist sowieso das Wichtigste, selbst wenn man nur am Rand steht, um die eigenen Teams anzufeuern! Auch das motiviert, gerade auf den letzten Metern.

Eine ganze Bildstrecke der Teams gibt es auf Facebook.