Warum in die Ferne schweifen?

„Hauptsache gesund!“ – dieser leicht dahingesagte Satz kommt nicht von ungefähr. Jeder, der sich schon einmal mit einer ernst zu nehmenden Krankheit plagen musste, weiß den Wert eines gesunden Körpers mehr als zu schätzen. Entsprechend kann man auch nicht oft genug erwähnen, dass neben einem ausgewogenen Lebensstil mit ausreichend Bewegung, Schlaf und wenig Stress der Faktor Ernährung die führende Rolle einnimmt. Gesund essen muss aber nicht mit dem Verzicht auf Genuss einhergehen – bestes Beispiel sind die Vielzahl an Früchten, die fast das ganze Jahr über eine abwechslungsreiche, bunte Gute-Laune-Quelle darstellen – und dazu noch lecker und gesund sind.

Nachdem die Erdbeeren für dieses Jahr wieder langsam den Rückzug antreten, geht die eigentliche Beerensaison buchstäblich in die heiße Phase – und mit ihr die Zeit des heimischen Superfoods! Denn als nichts anderes lassen sich beispielsweise Heidelbeeren bezeichnen, die gerade in diesen Tagen besonders süß daherkommen.

Auch wenn Heidelbeeren wie fast alle Früchte hauptsächlich aus Wasser bestehen, enthalten sie neben wichtigen Kohlenhydraten auch den wertvollen Ballaststoff Pektin. Darüber hinaus sind sie sehr fettarm und warten mit nur sehr wenigen Kalorien auf – bei 37 Kalorien pro 100 Gramm dürfen Sie es sich ganz getrost schmecken lassen! Richtig wertvoll werden Heidelbeeren aber in erster Linie durch die zahlreich enthaltenen Mineralien, Vitamine und Antioxidantien. Die Stoffe Polyphenol und Anthocyan machen Heidelbeeren zu Früchten mit hochgradig antioxidativer Wirkung. Sie gehören zu den besten Radikalenfängern überhaupt und helfen dem Körper somit nicht nur dabei, leidigen Alterungsprozessen entgegenzuwirken und Entzündungen zu hemmen, sondern eben auch das Risiko für Krebserkrankungen signifikant zu senken. Und falls Sie sich schon einmal gefragt haben, worin der Unterschied zwischen Heidelbeeren und Blaubeeren besteht, finden Sie bei unserem Kollegen und Gemüseexperten Reiner Ley die ultimative Antwort!

Na, auf den Geschmack gekommen? Oder neugierig geworden, was es sonst noch so an heimischen Superfrüchten gibt? Eines sei vorweg genommen: Es gibt unendlich viel zu entdecken: Himbeeren wirken entwässernd und regen den Stoffwechsel an, Stachelbeeren können das Bindegewebe stärken und Brombeeren sind ein wahres Kraftpaket für schöne Haut(mehr dazu auf unserer Beerenhitliste! Vor diesem Hintergrund schmecken unsere sündhaft leckeren Beeren-Datschis doch gleich nochmal so gut – wenn das denn überhaupt möglich ist…

Bild: Freiburger Marktkalender, Albert Josef Schmidt, – www.zerofoto.de

Eine Frage der Überzeugung

Manche Menschen trinken Wasser aus Karaffen, auf deren Boden ein Stein liegt. Ja, kein Scherz! Schon mal gesehen? Manchmal sind es Edelsteine oder Halbedelsteine, Amethysten zum Beispiel, aber auch mal Rosenquarze. Andere wiederum gießen ihre Pflanzen mit solchem Wasser, dann soll auch die Saat schneller keimen. Die Idee dabei ist: Edelsteine und Mineralien sollen das Wasser nicht nur veredeln, sondern beleben, reinigen und revitalisieren.

Geheimnis oder Aberglaube in einer rationalen Welt? Mag sein. Aber das sogenannte Elisa-Wasser, – die Firma Elisa Energie-Systeme, die dieses System vertreibt, ist Namensgeber – soll besondere Eigenschaften haben. Es existiert folgende weit verbreitete Annahme, ohne empirische Beweise, aber mit interessanten Argumenten: Gerade, wenn das Wasser durch viele Steine fließt, dann bewegt es sich auf natürliche Weise – nämlich wie Quellwasser in einem Bachlauf. Es wirbelt, es fließt und hat die Möglichkeit kleine Strudel zu bilden. Es kommt so dem natürlichen Quellwasser näher. Das Wasser einer Leitung hingegen fließt stets gleichförmig, ist nicht frei darin, sich seine eigenen Wege zu suchen und es gelangt kaum Sauerstoff dazu. Bei K&U wird zum Backen aber ein solch belebtes Wasser verwendet, dass dem natürlichen Quellwasser recht ähnlich ist: Bei weitem ist K&U nicht die einzige Bäckerei, die darauf schwört, dass Elisa-Wassersysteme einen Qualitätsunterschied ausmachen. Es gibt einige Bäckereien in Deutschland, die das so sehen. Bei K&U ist dieses Wasser-System beispielsweise in der Produktion in Neuenburg im Jahr 2007 eingerichtet worden: Die Rohre aus denen das Wasser für den Brotteig kommt sind mit vielen Steinen gefüllt, bevor es schließlich mit dem Mehl verknetet wird. Okay, vielleicht mag das ein bisschen esoterisch klingen, aber wir sind überzeugt davon, dass es funktioniert.

Wasser ist eines der wichtigsten Zutaten beim Backen, abgesehen vom hochwertigen Getreide natürlich. Brot zum Beispiel besteht zu 40 Prozent aus Wasser und damit ist dieses ein elementarer Bestandteil für ein optimales und qualitativ hochwertiges Backergebnis. Auch wenn es keine Studien mit empirischen Belegen dafür gibt, dass dieses besondere Wasser einen derart immensen Unterschied machen kann, halten einige Bäckereien in Deutschland weiter daran fest. Zwar wird der Teig volumenreicher mit viel Wasser, was eine Verarbeitung erschweren kann, aber die Backwaren bleiben dadurch auch länger frisch, saftig und sind insgesamt auch noch bekömmlicher. Viel Wasser beim Backen von Brot zu verwenden hat also einen guten Grund. Wenn es noch dazu Elisa-Wasser ist, kann das ganz sicher nicht schaden – im Gegenteil: Die eigens durchgeführten Vergleichstests haben auch ergeben, dass mit Elisa-Wasser zubereitete Teige eine wolligere Teigstruktur aufweisen und wer weiß, abgesehen von der Verarbeitung schmeckt mancher ja vielleicht sogar den Unterschied.

Bild: © Boenz, Pixabay

 

So wichtig wie der Schlafrhythmus

Es gibt so einige Trends beim Thema Ernährung: Mit „Vegetarisch“, „Vegan“, oder sogar „Paleo“
also Steinzeiternährung sind hier nur einige genannt. Bei letzterem beispielsweise wird viel Gemüse, sehr hochwertige Tierprodukte, Obst, aber kein Getreide und keine Hülsenfrüchte gegessen, ähnlich den Essgewohnheiten von Jägern-und-Sammlern eben. In einigen Städten gibt es spezielle Lokale die das anbieten, allerdings findet man auch in ganz „normalen“ Restaurants solche Speisen. Heutzutage gibt es anscheinend für jedes Produkt und jede Zutat eine Kategorie, je nachdem, was man sich gerade heraussuchen möchte. Mit jeweiligen Vor- und so manchem Nachteil. „Clean-Eating“ heißt zum Beispiel eine Ernährungsweise, wenn frische, unverarbeitete Zutaten verwendet werden, die weder gekocht, noch aufwendig zubereitet sind. Und dann gibt es natürlich auch das sogenannte „Superfood“, also Früchte wie die Goji-Beeren oder Chia-Samen die nicht nur exotisch klingen, sondern auch so schmecken und vielleicht ein bisschen Abwechslung in den Speiseplan bringen. Allerdings ist fraglich, ob diese tatsächlich jene gesundheitsfördernden Eigenschaften mitbringen, die ihnen zugeschrieben werden. Die Verbraucherzentrale äußert sich jedenfalls distanziert bis kritisch darüber. Und was ist die Lehre aus diesem weiten Feld, dieser Vielfalt an Begriffen, Ernährungsweisen und Trends?

Fragt man Ernährungswissenschaftler, dann sagen die beispielsweise, dass die Grundlage einer gesunden Ernährung in erster Linie der stetige Mahlzeitenrhythmus ist. Egal welchen Trend man lebt und welche Argumente man dabei vertritt: Der Körper braucht nicht nur Schlaf in regelmäßigen Abständen und zu ähnlichen Zeiten, sondern eben auch eine ausgewogene und sinnvoll verteilte Ernährung und damit Energiezufuhr. Ab dem Moment da wir uns morgens aus dem Bett erheben wird diese notwendig, beginnend mit dem Frühstück. Danach sollte der Abstand zwischen den Mahlzeiten zwischen drei und fünf, maximal aber bei sechs Stunden liegen. Nicht viel mehr darüber, aber auch nicht darunter. Mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt sind vorteilhafter als drei sehr große, aus denen man voll, gesättigt und schwerfällig herausgeht. Gerade das Gehirn ist darauf angewiesen mit Nährstoffen aus dem Blut versorgt zu werden, denn es kann im Vergleich zu vielen anderen Organen im menschlichen Körper keine Energievorräte bilden. Unser Gehirn benötigt rund 100 – 140 Gramm Kohlenhydrate pro Tag, damit wir kreativ und effizient arbeiten können, also Pasta ebenso wie Brot und Kartoffeln sind erlaubt. Wenn diese nicht gerade kurz vor dem Schlafengehen gegessen werden. Weniger geeignet – aber wem muss man das noch sagen – sind natürlich Schokoriegel: Der Zucker gelangt zwar schnell ins Blut, etwas später allerdings rutscht der Blutzuckerspiegel dann aber wieder in den Keller. Wenn wir uns also wundern, warum wir plötzlich so müde sind, sollten wir auch einen Gedanken daran verschwenden, was wir kurz zuvor gegessen haben, denn auch Müdigkeit kann das Ergebnis von schnell zugeführter Energie sein und dann hilft auch der gesunde Schlafrhythmus nicht mehr.

Bild: (c) stux/ pixabay.com

 

Grillbroschüre von EDEKA

Die Temperaturen klettern nach oben, schon werden die Grills wieder herausgeholt und überall duftet es nach Holzkohle und leckerem Grillgut. Wir empfehlen Ihnen diese Broschüre, in der auf 48 informativen und spannenden Seiten alle Infos zum Thema Grillen zusammen getragen wurden.

Egal of Fisch, Fleisch, Paella oder vegetarisch, zur Grillparty oder über Beilagen, hier steht wirklich alles drinnen.

Hier finden Sie die EDEKA Grillbroschüre zur Onlineansicht.

Foto: Edeka Südwestfleisch (http://www.suedwestfleisch.de)

Ein starkes Team, ein gemeinsames Ziel

Menschen sind verschieden. Im Charakter und in ihren Fähigkeiten und das ist auch gut so. In jedem Unternehmen versammeln sich nämlich ganz unterschiedliche Persönlichkeiten, sie formen Teams und helfen sich nicht nur, sie gleichen sich auch gegenseitig aus. Das Ziel von Teambildung ist, mit den Stärken des Einen, die Schwächen des Anderen auszugleichen.
Dabei entsteht auch ein Gemeinschaftsdenken welches ein unerlässlich wichtiger Aspekt in jedem Betrieb darstellt. Kein Unternehmen dieser Welt kommt ohne seine Mitarbeiter aus, ohne den Spirit dieser Gruppe. Das macht langfristig gesehen jeden Unternehmenserfolg aus.

Gemeinsam in die gleiche Richtung zu gehen und gemeinsam etwas zu erreichen ist ein starkes Gefühl. Ein Beispiel dafür ist der Sport: Ein Teamlauf eines Unternehmens bei einem Marathon beispielsweise ist ein gemeinsames Event, es stärkt den Teamgeist, bringt Personen abseits des Arbeitsalltags zusammen, die dasselbe anstreben: Schnell in das Ziel einlaufen. Die Flottesten gleichen dabei die Langsamen aus und können so als Team gemeinsam den Sieg für das Unternehmen erlaufen.

K&U ist zum ersten Mal mit dabei, beim B2Run Freiburg, dafür gleich mit 40 Läufern, 24 Frauen und 16 Männern, die in Freiburg an den Start gegangen sind und gemeinsam für die 5,1 Kilometer antraten, gegen 6.500 Teilnehmer und 475 Unternehmen.

Die Läufer von K&U kommen aus ganz verschiedenen Unternehmensbereichen: Aus der Geschäftsleitung, aus dem Einkauf, aus dem Controlling, dem Marketing bis hin zur Produktion und auch Betriebsräte sind dabei. Und sie kommen aus ganz unterschiedlichen Gebieten wie Mannheim, Reutlingen, Neuenburg, Hilzingen oder Bexbach.

Denn neben dem Teamgeist fördert eine Teilnahme an gemeinsamen Sportevents wie dem B2Run auch die Gesundheit. Wer kennt das nicht? Nach der Arbeit am liebsten auf das Sofa? Wenn man allerdings einige Kollegen hat, die von den letzten Trainingstagen erzählen und einen mitziehen, dann fällt das wöchentliche Joggen gleich viel leichter.

Natürlich kein Zwang und wer mag auch im ruhigen Tempo, denn wir wissen ja schon lange: Dabeisein ist sowieso das Wichtigste, selbst wenn man nur am Rand steht, um die eigenen Teams anzufeuern! Auch das motiviert, gerade auf den letzten Metern.

Eine ganze Bildstrecke der Teams gibt es auf Facebook.

 

„Unsere Heimat“ Erdbeeren, wie selbst gepflückt

Regional und saisonal einzukaufen, sich entsprechend zu ernähren und den Speiseplan ein wenig nach dem Kalender auszurichten, gehört zu den sinnvollsten Lebensmitteltrends der vergangenen Jahrzehnte. Der gesunde Menschenverstand allein reicht ja in der Regel aus, um nachzuvollziehen, welche Vorteile beim Kauf und Verzehr regionaler Produkte mitschwingen. Weniger offensichtlich ist der Aufwand, der betrieben wird, um vor allem leicht verderbliche Lebensmittel in bester Qualität an den Kunden zu liefern. Sein Feld ist nur drei Kilometer von der Anlieferstelle entfernt, innerhalb von fünf Minuten sind die Erdbeeren vor Ort und können direkt für unsere Erdbeerkreationen weiterverarbeitet werden.

Das Label „Unsere Heimat“ ist ein Garant für eine ganze Reihe von Qualitätsmerkmalen: regionale Herkunft, unverfälschter Geschmack, kurze, umweltverträgliche Lieferwege – und darüber hinaus die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen in der Region. Alle Produkte mit dem Sigel „Unsere Heimat“ stammen von Produzenten aus Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Hessen und dem Saarland. Die Produkte werden in der jeweiligen Region geerntet, verarbeitet, verpackt und verkauft. Der Leitspruch „Einkaufen so frisch wie vom Feld nebenan“ ist nicht nur ein verbindliches Gütesiegel – mit dem Kauf von u.a. „Unsere Heimat“-Erdbeeren unterstützen Sie das Prinzip der regional und saisonal verantwortlichen Marktwirtschaft. Sie tragen mit dem Kauf von „Unserer Heimat“-Produkten einerseits zum verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen bei und stärken gleichzeitig Ihre jeweilige Region als Wirtschaftsstandort. Zudem können Sie immer unmittelbar nachvollziehen, von welchem Produzenten oder Landwirt Ihre Ware stammt. Sie müssen dazu lediglich die Produzentennummer auf dem Etikett suchen und auf der Homepage unsereheimat.de in das Suchfenster eintragen. Am einfachsten geht es jedoch mit unserer App für iPhones und Android-Handys: QR Code auf dem Etikett scannen, fertig! Auf diese Weise können Sie sich selbst ein Bild vom Ursprungsort Ihrer Ware machen, ganz egal ob Eier, Obst, Säfte oder Wurstwaren.

Um es kurz zu machen: Unsere Erdbeerschnitten, -plunder und –kuchen mit Erdbeeren von „Unsere Heimat“ sind vielleicht die schönste Gelegenheit für nachhaltiges Handeln überhaupt. Eine der süßesten sind sie garantiert – und Sie haben damit den besten aller Gründe, noch ein Stückchen mehr zu essen. Einfach nur der Regio zuliebe…!

Bild: (c) goranmx, pixabay.com

Die ultimative Picknickliste

Einfach rauspicken was man so braucht…

Es ist knusprig, leicht, fluffig und seeeeehr lang. Es gibt Vermutungen darüber, warum ein Baguette so aussieht. Na, auch schon mal darüber nachgedacht? Ein bisschen ist es scheinbar so, wie bei den berühmten spanischen Teigtaschen namens Empanadas mit der Füllung. Diese Fleisch-Gemüse-Paste sollte keine Sauerei machen, wenn die Bauern sie auf die Felder mitnahmen, daher wurden sie als kleine Teigtaschen verschlossen. Auch das Baguette sollte besser zu transportieren sein, aber nicht von den spanischen Bauern, sondern von den französischen Soldaten während des napoleonischen Kriegs. So wurde ein langes Brot entwickelt, festgesteckt in der Hose, vielleicht sogar direkt neben der Muskete, dem länglichen Gewehr.

Und was machen wir heute mit der Form? Zwar stecken wir die langen Brote nicht mehr in die Hose, aber noch immer ist das Baguette leicht zu transportieren. Auch, weil es nicht so schwer ist und es eignet sich gut, um davon Stücke herunter zu brechen. Es ist also wunderbar geeignet für ein Picknick. Beim Picknicken sollte man aber einiges mehr beachten, als nur das richtige Brot zu kaufen.

Hier ein paar Tipps:

Baguette eignet sich besser als andere Brotsorten für ein Picknick, weil es einerseits knusprig ist und trotzdem nicht zu sehr krümelt. Es passt außerdem gut zu Käse, als Würfel geschnitten, mundfertig und mit Zahnstocher gut zu picken. Dazu nehme man noch einen edlen Tropfen – besser Rot als Weiß, denn den muss man nicht kühlen.

Wer picknicken geht, kann auch ein Salat zubereiten, am besten einen auswählen, der feste Blätter hat, denn die fallen nicht so schnell zusammen. Geeignet sind zum Beispiel Romana, Eisberg und wer mag, Chicorée. Wichtig dabei: Salatsoße erst am Picknickort darüber geben, sonst wird alles matschig! Oder man macht einen Tomatensalat, auch kleine Cocktailtomaten könnte man einpacken, das ist sehr wenig Aufwand.

Wer auf Gemüse Wert legt, dem seien Gurke, Karotten und Paprika empfohlen. In Streifen geschnitten können die auch in Humus gedippt werden, da schmecken sogar Radieschen lecker –  Yummiiii! Verzichten sollte man auf aufgeschnittene Wurst, denn die fängt schnell an zu „schwitzen“. Besser ist luftgetrocknete Salami am Stück, oder Cabanossi.

Dann alles in Tupperware füllen, mit Deckel verschließen und auch Küchenpapier oder Servietten mitnehmen sowie ein Tütchen für den Müll, den man wieder mit nach Hause nimmt. Leichtes Geschirr, Besteck und ein Flaschenöffner. Es gibt auch extra isolierte Picknickdecken und nicht vergessen: ein scharfes Messer. Aber Vorsicht, nicht schneiden! Unser Tipp: vielleicht in ein Küchentuch wickeln und ein kleines leichtes Schneidebrett mitnehmen.

Die regelmäßigen Picknicker haben vermutlich sowieso einen richtigen Picknick-Korb, vielleicht auch ein Picknick-Rucksack. Das Baguette müsst ihr aber vielleicht trotzdem in der Mitte brechen, oder unter den Gürtel klemmen.

Viel Spaß beim Picknicken und Sommer genießen – nicht vergessen: Genug Wasser trinken, eincremen und Sonnenschutz für den Kopf aufsetzen!

Bild (c) Thomas-Suisse, Pixabay.com

 

Ein bisschen Bio

In Deutschland herrscht ein Wirrwarr beim Thema „Bio“. Es gibt viele Siegel, fast überall steht Bio drauf und viele wollen ja auch Lebensmittel mit Zutaten aus biologischen Anbau kaufen.

Wer sich nicht einlesen will, in die Regeln und Kriterien, der kann sich – zumindest hierzulande – vor allem zwei Siegel merken: Bioland und Demeter. Kurz gesagt und möglichst einfach erklärt: diese beiden Siegel haben sehr strenge Auflagen, fast die Strengsten überhaupt, insbesondere bei der Fütterung und auch bei der Haltung von Tieren, wie beispielsweise bei Fleischwaren oder auch bei Hühnern, was vielen Käufern gerade hinsichtlich der Eier wichtig ist. Diese Siegel stehen also für hohe Ansprüche an Lebensmittel, wegen der strengen Auflagen.

Will man diese Produkte aber kaufen, findet man sie nicht überall. In richtig großen Lebensmittel-Discountern, die fast alles anbieten, von Elektroartikeln, über Klamotten bis hin zu Backwaren, findet man Bioland nicht. Bioland-Backware erhält man zum Beispiel bei einigen Bäckern wie auch bei K&U. Das Bioland-Siegel bekommen lediglich jene Brote und Brötchen, deren gesamte Zutaten aus Betrieben stammen, die dafür ausgezeichnet wurden. Denn – das ist eigentlich fast klar – man kann nicht einfach überall „Bio“ drauf schreiben, wie es gerade beliebt. Es gibt da durchaus große Unterschiede wie streng etwas nach biologischen Kriterien angebaut und hergestellt wird. Für Bioland-Mitglieder gelten spezielle Richtlinien, auch bei Getreideerzeugnissen: Es geht um Produkte mit schonender Verarbeitung der Rohstoffe und es geht vielen Käufern um die klare Haltung, um ein Statement zu diesem Thema, wenn sie einkaufen. Denn, wer Bioland unterstützt, der entscheidet sich auch ganz bewusst gegen den Einsatz von Gentechnik, chemisch-synthetischen Dünger und gegen den Einsatz von Pestiziden.

Wer sich jetzt fragt, ob dann alle anderen Backwaren von geringerer Qualität sind und nicht ganz so gut schmecken, darf beruhigt sein, dem ist nicht so. Bei allen Produkten und Zutaten achtet K&U auf regionalen Bezug und auf Rohstoffe aus dem Umland.

Wer Lust und Interesse hat, kann sich ja auch mal mit unserem Reinheitsgebot beschäftigen, hier auf der Homepage… Also dann mal viel Spaß beim Lesen, und natürlich beim Probieren der vielen verschiedenen Brote und Brötchen…